Waldberg
Der flachkegelige Berg fällt nach Osten steil ab und zieht sich nach Nordwesten bis zum Berg Oybin. Er prägt den Eingang in den Oybiner Talkessel.


Der 581 Meter hohe, vollständig bewaldete Ameisenberg erhebt sich am Nordrand des Zittauer Gebirges zwischen Olbersdorf und Oybin.
Der flachkegelige Berg fällt nach Osten steil ab und zieht sich nach Nordwesten bis zum Berg Oybin. Er prägt den Eingang in den Oybiner Talkessel.

Die Haltestelle Teufelsmühle der Zittauer Schmalspurbahn ist ein möglicher Ausgangspunkt. Weitere Wege führen von Olbersdorf, Oybin oder Hain zum Gipfel.

Robertfelsen, Bastei und Wilde Mauer prägen den Gipfelbereich. An der alten Leipaer Straße liegt zudem die Quelle Hungerbrunnen.

Wegen Horstschutz kann der Ameisenberg zeitweise für Wanderer und Kletterer gesperrt sein. Vor Ort bitte aktuelle Hinweise beachten.